Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig
Atemwegserkrankungen

Nasennebenhöhlenentzündung (Rhinosinusitis)

Um eine chronische Sinusitis erfolgreich zu behandeln, führen Sie eine Nasenspülung mit Manuka-Honig MGO400+ durch. Eine vorherige Reinigung mittels Kochsalzlösung bzw. Emser Sole erscheint angebracht. Füllen den Honig danach in ein Nasenduschgefäß, aufgelöst in warmem Wasser im Mischungsverhältnis 1:10 oder stärker. Während Sie ein Nasenloch zuhalten und den Rachenabfluss mit der Zunge verzögern, lassen Sie die Mischung in das andere Nasenloch einfließen Stellen Sie durch entsprechende Kopfhaltung sicher, dass die kostbare Lösung a) in die Nebenhöhlen eindringen kann, um dort direkt auf der Schleimhaut seine Wirkung zu entfalten und b) nicht ungenutzt wieder hinaus fließen kann. 

 

Eventuell könnte anfangs und bei sehr starker Infektion die Verwendung von MGO550+ angezeigt sein, da dieser auch bei größter Verdünnung wirksam bleibt. Anschließend, besonders über Nacht, Manuka-Honig pur tief in die Nase einbringen, evtl. mit längeren Wattestäbchen auch durch die entsprechenden Öffnungen in die Nebenhöhlen einbringen. Durch gezielte Nasenatmung inhalieren. Bei einer Anwendung im Liegen können Sie den Honig besonders sicher und anhaltend dorthin bringen, wo er wirken soll.

 

Einige Patienten klagen über ein Brennen während oder nach der Honigbehandlung. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die entzündete Schleimhaut teilweise offen oder wund ist. Mit fortschreitendem Heilungsprozess sollte das besser werden. Vielleicht wird ein schwächerer Honig anfangs besser vertragen. Probieren Sie es aus. 


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