Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

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Fast täglich erreichen mich Anfragen zu allen möglichen Gesundheitsproblemen und, ob es dazu Erfahrungen mit Honig gibt.

 

Dem Darm wird schon immer eine enorme Bedeutung für unser Wohlbefinden zugeschrieben. Lange Zeit sahen wir in ihm jedoch lediglich ein schlauchartiges Gebilde mit verschließbaren Öffnungen oben und unten. Darin vollzogen sich, durch diverse Enzyme gesteuerte, chemische Prozesse, in denen der Nahrung alles Verwertbare entzogen und der Rest entsorgt wurde.


Die folgende Erfahrung erreichte mich am 26.08.2016 von einer Frau aus der Schweiz, die Manuka-Honig bereits seit 30 Jahren kennt:

 

"Als Zeitungsverträgerin fand ich eines Nachts um ca. 4h auf einer Landstrasse eine noch lebende, aber schwer verletzte Brieftaube. Vermutlich hatte sie ein Milan geschlagen, aber sie ist ihm entkommen. Da ich in meiner Jugend bei einem Brieftaubenzüchter, der eine Druckerei besass, die Schriftsetzerlehre machte, kannte ich diese Art von Verletzungen und wusste auch, wie sie zu behandeln war. Der Züchter war zudem die offizielle Brieftaubenfundstelle der Schweizer Armee und der schweizerischen Brieftaubenzüchter. Ich nähte dem Tier die Wunden und behandelte diese übrigens auch mit dem Manuka-Honig 400+. Nach etwa einer Woche bekam ich eine Diarrhoe (inklusive exzessivem Erbrechen), wie ich sie meines Lebtags noch nie gehabt hatte. Nicht einmal Wasser konnte ich halten. 


 Das Jubiläum einer wissenschaftlichen Entdeckung gilt es in diesem Jahr zu feiern. Im Jahr 2006 entschlüsselte ein Team von Forschern um den Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Henle an der TU Dresden den einzigartigen Manukafaktor UMF. Die Wissenschaftler konnten zweifelsfrei feststellen, dass es sich dabei um das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal MGO handelt (siehe Pressemitteilung in meinem Buch "Die Heilkraft des Honigs").

 

 Das Jubiläum einer wissenschaftlichen Entdeckung gilt es in diesem Jahr zu feiern. Im Jahr 2006 entschlüsselte ein Team von Forschern um den Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Henle an der TU Dresden den einzigartigen Manukafaktor UMF. Die Wissenschaftler konnten zweifelsfrei feststellen, dass es sich dabei um das Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal MGO handelt (siehe Pressemitteilung in meinem Buch "Die Heilkraft des Honigs").