Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

Manuka-Honig - Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft

Manuka-Honig - Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft

Das neue Standardwerk über Manuka-Honig

Aus dem Klappentext:

 

Manuka-Honig ist ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft, das sich im klinischen Einsatz und unter schwierigsten Bedingungen bewährt hat.

Manuka-Honig ist ein antimikrobielles Breitbandprobiotikum und wirkt gegen verschiedenste Keime, ohne dass es zu einer Resistenzbildung kommt. Er verfügt über enorme entzündungshemmende sowie heilungsfördernde Eigenschaften.

Manuka-Honig erwies sich häufig wirkungsvoller als Antibiotika. Manuka-Honig in aller Munde und in aller Wunde.


Anwendungen von A bis Z, mit Erfahrungsberichten und Hintergrundinformationen.


Artikel im WOM (Schwarzwälder Bote):Dass man mit Honig ein Heilmittel Ohne Nebenwirkungen Immer Griffbereit hat, das Hat Oma Noch Instinktiv Gewusst. Das meint zumindest der in Sankt Blasien-Immeneich lebende Autor Detlef Mix, der den Namen des süßen Immensaftes gern als griffiges Akronym verwendet. Belege für diese Behauptung finden sich reichlich in seinem Buch „Die Heilkraft des Honigs“, das 2006 im Herbig Verlag erschien, wo es derzeit in der 8. Auflage vorliegt. Mittlerweile gibt es außerdem eine Bertelsmann-Club-Ausgabe, zwei Taschenbuchversionen bei Goldmann und Kopp sowie zwei polnische Ausgaben. Honig und andere Bienenprodukte erleben momentan eine Renaissance als äußerst wirkungsvolle Heilmittel. Das süße Gold und auch das Bienenkittharz Propolis wurden bereits in der antiken Medizin verwendet.Die leicht verniedlichende Feststellung in aktuellen Medienberichten, Honig eigne sich zur Wundversorgung bei kleinen Kratzern und Hautabschürfungen, kann Mix nur mit einem Lächeln quittieren.Honig wurde noch in großem Stil in den Feldlazaretten des 1. Weltkrieges verwendet, wo sicher keine Bagatellverletzungen behandelt wurden. 

Artikel im WOM (Schwarzwälder Bote):

 

Dass man mit Honig ein Heilmittel Ohne Nebenwirkungen Immer Griffbereit hat, das Hat Oma Noch Instinktiv Gewusst. Das meint zumindest der in Sankt Blasien-Immeneich lebende Autor Detlef Mix, der den Namen des süßen Immensaftes gern als griffiges Akronym verwendet. Belege für diese Behauptung finden sich reichlich in seinem Buch „Die Heilkraft des Honigs“, das 2006 im Herbig Verlag erschien, wo es derzeit in der 8. Auflage vorliegt. Mittlerweile gibt es außerdem eine Bertelsmann-Club-Ausgabe, zwei Taschenbuchversionen bei Goldmann und Kopp sowie zwei polnische Ausgaben.

 

Honig und andere Bienenprodukte erleben momentan eine Renaissance als äußerst wirkungsvolle Heilmittel. Das süße Gold und auch das Bienenkittharz Propolis wurden bereits in der antiken Medizin verwendet.

Die leicht verniedlichende Feststellung in aktuellen Medienberichten, Honig eigne sich zur Wundversorgung bei kleinen Kratzern und Hautabschürfungen, kann Mix nur mit einem Lächeln quittieren.

Honig wurde noch in großem Stil in den Feldlazaretten des 1. Weltkrieges verwendet, wo sicher keine Bagatellverletzungen behandelt wurden.