Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig
Die medizinische Anwendung von Honig hat eine lange Geschichte. Schon im alten Ägypten oder China war sie bekannt und geschätzt. In den Feldlazaretten des Ersten Weltkriegs wurden Wunden mit einer Mischung aus Honig und Lebertran versorgt. Durch das Aufkommen der Antibiotika geriet dieses außergewöhnliche Heilmittel vorübergehend in Vergessenheit, bis es in den letzten Jahren wiederum in Verbindung zu Antibiotika eine erstaunliche Renaissance erfuhr. Captain James Cook setzte erstmals im Jahr 1762 seinen Fuß auf neuseeländischen Boden und lernte bald von den Maori die Vorzüge des Manukastrauchs als Heilpflanze kennen.Manuka-Honig, Manuka-Tee und die Extrakte der Blätter des Strauchs wurden von den Maori, den ersten Siedlern Neuseelands, traditionell als Naturheilmittel eingesetzt.Bei den Pakeha, den weißen Siedlern, war der Honig wegen seines würzigen Geschmacks zunächst verpönt. Man verbrannte die Manuka-Büsche, um die Bienen zum Sammeln schmackhafterer Nektarsorten zu animieren. Wegen seiner "Minderwertigkeit" wurde der Honig in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts an Kühe verfüttert. Erst als man merkte, dass diese Kühe viel gesünder waren als andere (nicht mit Manuka-Honig gefütterten Kühe), begann man sich wieder auf die heilenden Eigenschaften dieses wunderbaren Honigs zu besinnen.
Foto: Dieter Schütz / www.pixelio.de

Die medizinische Anwendung von Honig hat eine lange Geschichte. Schon im alten Ägypten oder China war sie bekannt und geschätzt. In den Feldlazaretten des Ersten Weltkriegs wurden Wunden mit einer Mischung aus Honig und Lebertran versorgt. Durch das Aufkommen der Antibiotika geriet dieses außergewöhnliche Heilmittel vorübergehend in Vergessenheit, bis es in den letzten Jahren wiederum in Verbindung zu Antibiotika eine erstaunliche Renaissance erfuhr.

Captain James Cook setzte erstmals im Jahr 1762 seinen Fuß auf neuseeländischen Boden und lernte bald von den Maori die Vorzüge des Manukastrauchs als Heilpflanze kennen.

Manuka-Honig, Manuka-Tee und die Extrakte der Blätter des Strauchs wurden von den Maori, den ersten Siedlern Neuseelands, traditionell als Naturheilmittel eingesetzt.

 

Bei den Pakeha, den weißen Siedlern, war der Honig wegen seines würzigen Geschmacks zunächst verpönt. Man verbrannte die Manuka-Büsche, um die Bienen zum Sammeln schmackhafterer Nektarsorten zu animieren. Wegen seiner "Minderwertigkeit" wurde der Honig in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts an Kühe verfüttert. Erst als man merkte, dass diese Kühe viel gesünder waren als andere (nicht mit Manuka-Honig gefütterten Kühe), begann man sich wieder auf die heilenden Eigenschaften dieses wunderbaren Honigs zu besinnen.


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