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verzuckerter fester Honig


Autor
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Verfasst am: 16. 02. 2007 [23:25]
Detlef Mix
Dabei seit: 16.02.2007
Beiträge: 1
Hi Chotu Honey,
deine Anfrage scheint eine echte medizynische Herausforderung darzustellen. Genau genommen sind es ja vier (in Worten: 4) Fragen. Du hättest ein neues Thema starten sollen.
Es wird von Honig in einem verschlossenen Steingefäß berichtet,der als Grabbeigabe viele Jahrhunderte eigebuddelt und immer noch genießbar war. Lichgeschützt und kühl sollte daher die Lagerung jeden Honigs sein. Nahezu jeder Honig eignet sich auch für medizinische Zwecke. Wenn du speziell Medihoney meinst, der eignet sich nur für Wundversorgungen. Da spielt der Geschmack sicher keine Rolle, es sei denn du sorgst dich um die Geschmacksknospen von Staphylokokken oder Clostridien.

Pssst: du musst den Honig nicht unbedingt eingraben. Braunes Glas oder Steinzeugtopf im Kühlschrank reicht vollauf. Und Tschüss! Detlef
Verfasst am: 13. 02. 2007 [14:52]
Chotu
Dabei seit: 13.02.2007
Beiträge: 1
Hallo "honeys"
Wie lagert man medizinischen Honig richtig? Wie lange ist er dann haltbar? Gibt es nur eine Sorte med.Honigs? ( aus den Blüten des Jellybush, einer Teebaumsorte)...)
Schmeckt er eher streng?
Es grüsst freundlich,
Chotu
Verfasst am: 04. 02. 2007 [20:45]
Detlef Mix
Dabei seit: 04.02.2007
Beiträge: 1
Servus! Es gibt nicht den Honig schlechthin. Je nach seiner geographischen, floralen, bzw. lausigen Herkunft kann er sehr individuell zusammen gesetzt sein. Auch die Anteile diverser Einfach- und Mehrfachzucker (Mono-/Polysaccharide) können bei verschiedenen Honigen sehr unterschiedlich sein. Grob kann man zwischen Honigen mit hohem Glukoseanteil (Traubenzucker), dazu gehören z.B. Klee- und Rapshonig, und Honigen mit höherem Fruktoseanteil (Fruchtzucker) z.B. Akazienhonig etc. unterscheiden. Hoher Glukoseanteil zeigt sich durch schnelles bis sehr schnelles Kristallisieren. Fruktoselastiger Honig bleibt sehr viel länger flüssig und erhöht den Blutzuckerspiegel nur mäßig.
Einen kleinen Einblick in die enorme Vielfalt der süßen Honigwelt gibt übrigens auch mein Buch "Die Heilkraft des Honigs", die Honigseiten des Lesens quasi, wenn ich das im Namen der Bescheidenheit hier mal erwähnen darf.
Man liest sich. Detlef
Verfasst am: 30. 10. 2006 [18:20]
dietfrei
Dabei seit: 30.10.2006
Beiträge: 1
Was meinen Sie mit "zuckert schnell"?
Welche Qualität ist gemeint?
(Bleibt süss?, Geschmack bleibt bestehen? Gesundheitliche Wirkung bleibt gleich?)

Das kann sich m.E. bei der Frage nicht um Zuckerung des Blutes handeln, da er viel langsamer in die Blutbahn kommt, als Glukose (Traubenzucker) oder Saccharose.

Zu den o.g. "Qualitäten", wenn die von mir genannten gemeint waren:
1. auch mit der Zeit (bei richtiger Lagerung) verliert er keine Zuckeranteile, bleibt also süss
2. der Geschmack wird durch die anderen Inhaltsstoffe hervorgerufen (ca. 25% Anteil im Honig, bei ca. 75% Zuckeranteil), die Geschmacksstoffe bleiben bei richtiger Lagerung auch über längere Zeit erhalten. Etwa 120 natürliche Aromastoffe in Honigen bewirken, je nach Menge und Zusammensetzung, die charakteristische Eigenart der jeweiligen Honigsorte.
3. was für den Geschmack gilt, gilt auch für die gesundheitliche oder therapeutische Wirkung. Das sind z.B. sogenannte Inhibine, Eiweise, Vitamin B1, wenige andere Vitamine, Spurenelemte von Mangan, Kupfer, Kalium, Magnesium, Chrom, etc.

mfg
Dietmar
Verfasst am: 24. 08. 2006 [14:02]
tele29club
Themenersteller
Dabei seit: 24.08.2006
Beiträge: 1
hallo,

warum zuckert ein honig so schnell, und warum ist es trotzdem kein Qualitätsverlusst ??????????

Danke für die Antwort

mfg

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.2007 um 23:25.]