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Nasennebenhöhlenentzündung


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Verfasst am: 28. 03. 2016 [12:06]
DetlefMix
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 119
Brennen kann immer dort auftreten, wo Haut bzw. Schleimhaut wund oder verletzt ist, evtl. auch dadurch bedingt, dass die wunden Stellen nicht mehr unter einer dichten Schleimschicht liegen. Durch die antientzündliche und heilungsfördernde Wirkung des Honigs, sollten solche Irritationen nur vorübergehend auftreten. Jeder "Dreck" der rauskommt, belegt die Wirkung der Maßnahmen.
Verfasst am: 27. 03. 2016 [09:22]
dsc101@herzonet.de
Themenersteller
Dabei seit: 22.03.2016
Beiträge: 3
Sehr geehrter Herr Mix,

schon wieder ich...hätte noch eine Frage an Sie. Benutze den Manukahonig 400 nun seit 5 Tagen - 2-3 Nasenspülungen und abends mit Wattebausch in die Nase.
Die Erkältung und nachfolgende Nasennebenhöhlenentzündung nun seit 4 Wochen.
In den ersten beiden Tagen nach Beginn der Honiganwendung merkte ich dass der Kopf sich freier anfühlt....die Nase ist immer noch dicht und ab und an kommt auch gelbliches Sekret. Gestern Abend hat es dann in beiden Nasenlöchern das brennen angefangen als ich den Honig eingetupft hatte. Die Nase war heute Nacht dann dicht - Mundatumug - bei der Spülung heute morgen kam dann auch jede Menge "Dreck" raus. Ist das Brennen normal? Frage nur, weil ich früher mal gegen Honig allergisch war. Kann man zeitlich einschätzen wie lange es dauert, bis die Nase wieder frei ist? Im Moment nehme ich noch Nasenspray bzw. Wasser mit Honig gemischt tagsüber.

Vielen Dank für Ihr Bemühen und frohe Ostern.

PS: Ggf. haben andere Mitleser Erfahrungen, würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen
Verfasst am: 25. 03. 2016 [10:20]
DetlefMix
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 119
Es gibt sicher einiges, woran man sich dabei gewöhnen könnte. Frei zu atmen, angenehme Düfte und Aromen wieder richtig wahrzunehmen, und was immer Sie sonst nicht missen möchten. Der Honig ist jedoch keine Droge, die Sie süchtig macht, und die Sie in immerer höheren Dosen kosumieren müssten, damit sie wirkt. Auch pathologische Keime werden sich nicht daran gewöhnen. Es wurden bislang keine Resistenzen beobachtet.
Verfasst am: 24. 03. 2016 [09:28]
manukafan-4
Dabei seit: 24.03.2016
Beiträge: 1
Hallo DSC,

ich hatte genau den gleichen Fall und ich habe auch Manuka MGO400 angewand.
Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, dass du nach 3-4 Tagen mit einer Besserung rechnen kannst.
lg
Verfasst am: 23. 03. 2016 [07:02]
dsc101@herzonet.de
Themenersteller
Dabei seit: 22.03.2016
Beiträge: 3
Vielen Dank für Ihre Antwort Herr Mix,

gestern Abend hab ich nun mit Manukahonig 400 gespült und nachts in die Nase geschmiert....heute morgen merke ich schon deutlich, dass sich etwas löst, auch der Kopf fühlt sich freier an.
Eine Frage hätte ich dazu noch. Wie lange soll/darf man den Honig nehmen wenn die Sympthome weg sind.....kann es zu einer Gewöhnung bei längerer Anwendung kommen?
Verfasst am: 22. 03. 2016 [13:59]
DetlefMix
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 119
Hallo D.,

mit Besserung sollten Sie auf jeden Fall sofort rechnen. Wahrscheinlich verspüren Sie jeweils unmittelbar nach einer Behandlung eine positive Veränderung, die jedoch zunächst nicht anhält. Eine Dauerhafte Verbesserung kann etwas Geduld erfordern. Mit Antibiotika zuvor Ihre Verbündeten zu eliminieren, macht es leider nicht einfacher.

Bleiben Sie hartnäckig, Biofilme sind es auch.

Gute Besserung!
Verfasst am: 22. 03. 2016 [13:17]
dsc101@herzonet.de
Themenersteller
Dabei seit: 22.03.2016
Beiträge: 3
Hallo Herr Mix,

bin schon länger auf den Manukahonig aufmerksam geworden - habe ihn nur nicht ausprobiert - da ich nun seit 3 Wochen erneut an einer Nasennebenhöhlenentzündung (wohl inzwischen chronisch) leide - 1. Woche musste ich wegen positivem Bluttest CRP - Antibiotika nehmen - nach 2 Wochen war die Erkältung dann fast am abklingen und in der 3. Wcohe ist die Nasennebenhöhle erneut dicht - Sektret gelb bei Spülungen sonst aber ein Gefühl dass alles festsetzt - das gleiche hatte ich bereits im Oktober/November 3 mal hintereinander. Damals HNO-Arzt mit hoher Einlage und Nasenspray. Leide auch an einer Nasenscheidewandverkrümmung und war schon die Rede von Operation.
Nun gebe ich seit Donnerstagabend Manukahonig in beide Nasenlöcher (jedoch bislang nur 100 - 400er wurde heute vom Neuseelandhaus geliefert) und habe ein Nasenspay mit Wasser+Honig "gebastelt" - zudem morgen+mittag+abends Meerwassersalzspülung und anschließend mit Manukahonig. Können Sie einschätzen bis wann ich ca. mit einer "Besserung" rechnen kann? Vielen Dank für Ihre Hilfe.