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Erfahrungsberichte mit Manukahonig


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Verfasst am: 25. 06. 2011 [15:21]
Zwottel
Dabei seit: 25.06.2011
Beiträge: 1
Ich habe durch Manuka-Honig meine Füße wieder okay bekommen.

5 Jahre lang hab´ ich vorher so eine Antibiotika-Salbe draufgemacht. Und davon ist es zwar etwas besser geworden, aber wenn ich die abgesetzt habe, gings wieder los ... Die Ärzte haben gesagt, so ist das halt, das wird jetzt Dein ganzes Leben so gehen.

Dann hab ich vom Manuka-Honig gelesen und dachte, das probierst Du mal.

Ich hab dann ungefähr 4-6 Monate lang jeden Abend meine großen Zehen mit Manuka Honig 250+ eingeschmiert und verbunden. War zwar ziemlich aufwändig, aber jetzt sind sie beide in Ordnung!!!

Zwottel
Verfasst am: 18. 08. 2010 [08:35]
SJobs
Dabei seit: 18.08.2010
Beiträge: 1
Die Erkältungszeit steht bevor. Manch einer hat sicherlich eine Nasendusche zu Hause, machen Sie doch einfach mal eine kleine Spitze vom Manukahonig rein und lassen zusamen mit dem sogenannten Salzgehalt und den Honig es einfach durch die Nase laufen - funktioniert wunderbar, aber das schütteln nicht vergessen. Pat. "Z" - Heuschnupfen Reizkorn am Ohr und Nasendusche mit Honig - Patient sagt, soviel Taschentücher hab ich noch nie richtig voll gehabt wie jetzt und ich kann Rasen mähen was ich vorher nicht konnte.
Probieren Sie wirklich diesen Honig aus und spielen sie mit ihm - ex lohnt sich wirklich.
An Fam. Kuhfuss einen riesen DANK !Toll das es Sie gibt und das wir an diesen Honig kommen.
Verfasst am: 14. 08. 2010 [15:00]
Barbara Weis
Dabei seit: 14.08.2010
Beiträge: 1
Wir haben jetzt seit ca 1 Jahr Manuka Honig. Am Anfang nahmen wir den Honig nur innerlich bei Erkältungen, aber nach und nach probierten wir einiges aus:

Bei Schürfwunden uind kleinen Schnittverletzungen hilft der100er. Auf die Wunde auftragen und mit steriler Gaze oder Pflaster abdecken, jeden Tag erneuern, nach 2-3 Tagen ist alles geheilt.

Bei Erkälungen 3 - 4 mal 100er oder 250er, jeweils ein Teelöffel einnehmen und min. 10 Minuten im Mund lassen. Auch toll Tee mit Manukahonig, dafür den 100er nehmen.

Mir wurde ein Zahn gezogen und die Wunde hat sich entzündet, 4 mal täglich, das letzte mal vor dem Schlafen gehen mit 400er Honig eingereiben, nach 3 Tagen war alles weg.
Bei Gebissträgern, wenn eine Schwellung oder Enzündung entsteht, mit dem 250er dünn die Prothese einreiben anziehen. Hilft sofort.

Bei kleinen Brandverletzungen 400er dünn auf die gesamte Wunde auftragen, brennt zwar aber nach 5 Minuten beruhigt es sich, es entstehen kaum Blasen die Wunde schmerzt nicht mehr und heilt wunderbar ab, je nach Bedarf 2 -3 Tage morgens und abends wiederholen. Ist die Haut verbrannt sollte man mit 100er Manukahonig anfangen und jedes mal steigern.

Bei Sodbrennen 1 Teelöffel 100er langsam im Mund zergehen lassen, 1 Stunde nichts essen oder trinken, Sodbrennen ist weg.

Bei Bronchitis auch chronische, hilft 250er 3mal 1 Teelöffel am Tag, nach 2 bis 3 Tagen kann mann den 100er nehmen oder auch den 30er. Bei chronische sollte man jeden Tag den Honig nehmen, das Abhusten geht viel leichter.

Und wir werden weiters ausprobieren, auch unsere Freunde haben wir schon angesteckt.

Viele Grüße
Verfasst am: 10. 02. 2010 [19:50]
Uwe Drese
Dabei seit: 10.02.2010
Beiträge: 1
Hallo zuguterletzt

danke für die aussagekräftige Antwort
Ich benötige es für die innere Behandlung des Darms, da die Darmschleimhaut momentan sehr entzündet sein soll.

ich werde das mal so ausprobieren
und berichten

Danke nochmal
Uwe
Verfasst am: 08. 02. 2010 [16:17]
zuguterletzt
Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 49
Lieber Uwe,

mir ist bei Ihrer Frage nicht ganz klar, ob Sie nun die Entzündung innerlich behandeln wollen oder ob es Ihnen um die äußere Wundheilung geht.

Aktiver Manuka-Honig kann bei beidem sehr schön helfen, allerdings in unterschiedlichen Stärken: für die äußere Wundheilungsföderung probieren Sie es ambesten mit einem MGO 100. Sie streichen ihn auf die Wunde auf und decken es wie bei jeglichem anderen Verband ab. Wenn Sie Unterstützung bei der innerlichen Heilung wünschen, dann sollten sie mit einer höheren Stärke beginnen, also etwa den MGO 400+. Davon je nach Heftigkeit Ihrer Beschwerden 2-3 mal einen Teelöffel im Mund zergehen lassen, den letzten am besten am Abend, wenn Sie danach nichts mehr essen oder trinken. Dann kann der Honig über Nacht arbeiten. Und ein wenig Geduld haben. Ich bin mir aber sicher, dass Sie schon nach wenigen Tagen Besserung verspüren. Lassen Sie es uns wissen!

Viele Grüße von Zuguterletzt
Verfasst am: 08. 02. 2010 [15:48]
Uwe Drese
Dabei seit: 08.02.2010
Beiträge: 1
Hallo

habe gehört der Honig wuerde gut helfen bei Darm/Schleimhautentzündung und ähnlichen .Hat da jemand Erfahrung und wieviel sollte man am Tag vom Honig seinem Körper zuführen.
Hatte eine OP am Darm und die Wundheilung funktioniert nicht so wie man es sich gedacht hatte.
Bin zwar in Behandlung aber warum sollte man das nicht mit natuerlichen Mitteln beschleunigen wenns hilft.

erwarte sehnlichst Antort

Danke
Verfasst am: 19. 10. 2009 [18:58]
zuguterletzt
Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 49
Liebe Melanie,

Sie haben Recht, Amputation ist wirklich die allerletzte Lösung.
Ich habe selbst bei einem Diabetiker (Gangrän) mit dem MGO Manuka Honig gearbeitet. Es war eine sehr große, sehr vereiterte Wunde und sie war nach allerkürzester Zeit sauber. Deshalb antworte ich Ihnen schon einmal, auch wenn Sie Herrn Mix angeschrieben haben.Man hat nichts zu verlieren. Deshalb probieren Sie Folgendes mit Ihrem Opa: Nehmen Sie zunächst den MGO Manuka Honig 100 und schauen Sie, ob er brennt (glaube ich, ehrlcih gesagt, nicht). Tragen Sie ihn dick auf den Zeh auf und bedecken Sie ihn so, dass es nicht klebt und schmiert, schön dick. Der Zeh wird weiter nässen - was nicht schlimm ist. Wenn der MGO 100 nicht brennen sollte, dann steigern Sie die MGO KOnzentration, etwa auf MGO 400. Sie werden ziemlich sicher feststellen, dass die Wunde sehr schnell reagiert, denn sie wird sauber werden, die Keime haben einem so stark aktiven Manuka nichts entgegenzusetzen. Das ist meine Erfahrung. Und wenn die Durchblutung des Zehs nicht komnplett abhanden gekommen ist, dann werden Sie über die Herstellung von Sauberkeit der Wunde sogar feststellen, dass sich an den Rändern der "faulenden" Wunde neues Gewebe bildet (MRSA Keime, also Staphylokokken, sind eine besondere Spezialität von MGO Manuka!Die Bakterien bilden laut Forschungsergebnissen auch keine Resistenzen - so wie bei Antibiotikagaben). - Achten Sie darauf, die Wunde nicht zu fest zu verbinden, denn dadurch wird der Stoffaustausch zusätzlich behindert. Ich freue mich, wenn Sie ebenso positive Ergebnisse erfahren wie ich es gemacht habe!
Viele Grüße von Zuguterletzt
Verfasst am: 19. 10. 2009 [18:31]
Melanie Kümmet
Dabei seit: 19.10.2009
Beiträge: 1
Sehr geehrter Herr Mix,

habe nun schon einiges über die Wirkung von Manuka-Honig gelesen. Mein Opa leidet an Diabetes (II) und den damit verbundenen offenen Beinen. Sorgen bereitet uns zur Zeit sein Zeh, dieser nässt stetig und "fault" vor sich hin. Bei einem Krankenhausaufenthalt hat er sich zudem mit MRSA Bakterien infiziert. s folgten die üblichen Behandlungsmethoden mit Antibiotika. Leider ist sein Hausarzt nun mit seinem Latein und seinen herkömmlichen Behandlungsmethoden am Ende und empfiehlt eigentlich, sollte sich keine deutliche Besserung einstellen, eine Amputation, am besten gleich des ganzen Beines bis unterhalb des Knies.
Solch eine Aussage bringt mich auf die Palme!!! (sorry aber ich könnte mich nur über diesen Arzt aufregen)
Naja auf die Nachfrage ob wir nicht die Behandlung umstellen und mal was anderes (Honig) probieren könnten hat er deutlich abgeraten auf Grund des hohen Zuckergehaltes vom Honig.
Ich persönlich denke in Maßen und unter stetiger Kontrolle des Blutzuckerwertes wäre es ein Versuch wert.
Vielleicht haben Sie noch einen Tip gerade was die Dosierung angeht.
Ich hoffe, dass ich Ihnen dann auch einen positiven erfahrungsbericht für Ihre Buchrecherche liefern kann.

Vielen Dank im Voraus.
Verfasst am: 03. 10. 2009 [11:28]
DetlefMix
Themenersteller
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 119
Hallo Ines,

MTX (Methotrexat) nimmt man sicher nicht ohne eine entsprechend schwerwiegende Indikation. Das ganze klingt sehr nach Teufelskreis. Um einer bakteriellen Infektion vorzubeugen, wird ein Antibiotikum verordnet. Antibiotika werden aus Pilzderivaten hergestellt (Penicillin bspw. aus Penicillium notatum, einem Schimmelpilz). Pilze wiederum sind Opportunisten. Wenn man Ihnen gleich eine doppelte Einladung zukommen lässt - Beseitigung der Bakterienkonkurrenz und gleichzeitige Unterdrückung des Immunsystems - dann lassen die sich nicht lange bitten.

Ein systemisch wirkendes Antimykotikum birgt in der Tat die Gefahr von starken Nebenwirkungen. Ein Arzt der von einem Patienten gebeten wurde, ihm ein solches Mittel gegen seinen Nagelpilz zu verschreiben, meinte darauf: "Mit dem Nagelpilz können Sie alt werden, mit diesem Mittel eher nicht."

Bei der von deinem Arzt eingesetzten Flüssigkeit handelt es sich wahrscheinlich um eine Nystatin-Suspension. Das wirkt gezielt gegen Hefepilze, wie Candida albicans. Es gilt als relativ harmlos, da es direkt auf der Schleimhaut des Verdauungstraktes, nicht aber über die Blutbahn wirkt.

Bei unserem Organismus geht es niemals nur darum, etwas zu beseitigen oder loszuwerden. Es gilt stets, ein harmonisches Gleichgewicht zu erhalten bzw. wiederherzustellen.

Sowohl in einem gesunden Darm, als auch in einer gesunden Mundhöhle, gibt es eine normale physiologische Besiedelung durch Bakterien, unsere Darm- bzw. Mundflora. Nachdem Antibiotika einen radikalen Kahlschlag verursacht haben, müssen wir nicht nur ungebetene Gäste rauswerfen, sondern in erster Linie auch dafür sorgen, dass sich unsere Symbionten wieder zuhause fühlen. Die schätzen eine entsprechende Starthilfe.

Manukahonig kann da sicher gute Dienste leisten, und ich würde Anfangs schon einen starken, MGO400 oder sogar MGO550 einsetzen. Jeweils mindestens einen Teelöffel unverdünnt lange im Mund behalten und dann runterschlucken. Mehrmals täglich wiederholen.

Beginnen würde ich allerdings mit einer Propolistinktur. Propolis wirkt Pilzen schon deshalb entgegen, weil die Harze, die die Bienen dafür sammeln, von den Pflanzen genau aus diesem Grunde gebildet werden, z.B. um Pappelknospen vor Pilzbefall zu schützen. 5-10 Tropfen mehrmals täglich lange im Mund behalten und schlucken.

Gleichzeitig solltest du deine physiologische Darm- und Mundflora wieder aufforsten. Neben entsprechenden Präparaten aus der Apotheke, ist ein gesteigerter Konsum von ungesüßtem Joghurt mit lebenden Kulturen sehr hilfreich. Es müssen keine Designer-Joghurts sein. Sehr gut wäre auch die Einnahme von EM-A. Das wird zwar als Bodenhilfsstoff verkauft, kann aber durchaus auch getrunken werden. Einen kräftigen Schuss davon in ein Glas Wasser zum Mundspülen und trinken.

Hilfreich wäre es, weitgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten, um so den Pilzen die Nahrung zu entziehen.

Gute Besserung

Detlef
Verfasst am: 02. 10. 2009 [20:39]
Ines Nickel
Dabei seit: 02.10.2009
Beiträge: 1
Sehr geehrter Herr Mix,

gestern hörte ich das erste Mal vom Manukahonig.
Da ich ein Mensch bin,der nicht so gern Chemie zu sich nimmt,halte ich sehr viel von natürlichen Heilmitteln.
Nun zu meinem Problem.
Ende Juli wurde an zwei meiner Backenzähne eine Wurzelspitzenresektion gemacht.
Darauf hin musste ich 10 Tage Antibiotika nehmen.
Eine Woche später (während der Einnahme des AB ) war meine Zunge weiß und ich konnte kaum Essen und trinken,da die Zunge brannte.Es war ein Pilz.
Dann war ich in den USA im Urlaub und musste dort zum Notarzt.Dieser gab mir Tabletten für 6 Tage und innerhalb von 5 Tagen war alles weg,also in Ordnung.
Wieder zu Hause,begann das gleiche wieder.Der Belag war wieder da und es brennt bis heute.
Mein Hausarzt möchte diese Tabletten nicht verschreiben,da sie sehr auf die Leber gehen und ich wegen rheumatoider Arthritis MTX spritzen muss.Meine Leberwerte sind manchmal hoch.
Er gab mir so eine Flüssigkeit zum beträufeln.Diese nehme ich jetzt schon 2,5 Wochen,aber es hilft nicht.
Ich musste schon die letzte MTX_Spritze weglassen,um die Heilung zu beschleunigen.

Des weiteren nehme ich seit 4 Tagen Schüssler-Salze und trinke viel Cystus-Tee.
Der Belag und vor allem das Brennen der Zunge verbessert sich leider nicht. icon_frown.gif

Meine Frage:Kann mir der Manukahonig helfen,endlich diesen Pilz zu beseitigen?Ich weiß so langsam nicht mehr,was ich machen soll und es ist auch nach 2 Monaten sehr lästig und schmerzhaft.
In welcher MGO-Stärke müsste ich den Honig nehmen und vor allem wie?

Liebe Grüße
Ines