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Thema mit vielen Antworten

Erfahrungsberichte mit Manukahonig


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Verfasst am: 07. 02. 2016 [15:51]
daliborca
Dabei seit: 07.02.2016
Beiträge: 1
Hallo Herr Mix,
ich habe am 5.2 2016 beim Kieferchirugen 2 Zähne entfernt bekommen. Der Backenzahn war zwar etwas schwieriger ,hat aber geklappt. Es wurde dann plastisch vernäht. Jetzt habe ich seit gestern eine extrem geschwollene Wange . Statt besser wurde es schlimmer und heute morgen war das geschwollene bis zum Auge. Nun meine Frage ,kann ich den Manukahonig direkt auf die Wunde tupfen ,oder auf den Zahnersatz ? Da der Zahnersatz direkt nach der OP aufgelegt wurde.
Vielen Dank im voraus

grüße susanne
Verfasst am: 27. 01. 2016 [09:05]
mhamann-1
Dabei seit: 27.01.2016
Beiträge: 1
Hallo Herr Mix,

vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
Ich habe da noch ein paar fragen.
Hat das eigentlich einen bestimmten Grund warum man destilliertes Wasser verwenden sollte, da ich sonst immer mit einer Kochsalzlösung inhaliert habe. oder liegt das einfach an der Verwendung mit Manuka- Honig.
Und als zweites wollte ich Fragen ob man den Manuka-Honig in einem bestimmten Verhältnis zum Wasser vermischen sollte. oder ob ein Teelöffel Pi mal Daumen reicht.

Gruß
Mitja Hamann
Verfasst am: 26. 01. 2016 [16:09]
DetlefMix
Themenersteller
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 129
Hallo Herr Hamann,

was soll daran riskant sein? Allerdings würde ich das Inhalieren mittels Ultraschallinhalator vorziehen. Den Honig dazu in einer kleinen Menge warmen Wassers (vorzugsweise mineralarm oder destilliert) auflösen. Der Honignebel kann dann ziemlich tief eingeatmet werden. Bei vielen Menschen scheint die Vorstellung zu bestehen, dass Honig alles verkleben könnte. Das Gegenteil ist der Fall. Der Honig zieht zum einen Wasser, wirkt dadurch u.a. schleimlösend und wird über die Schleimhäute aufgenommen, was zur direkten Ernährung des Gewebes beiträgt.

Gute Besserung!
Verfasst am: 25. 01. 2016 [10:18]
mhamann
Dabei seit: 25.01.2016
Beiträge: 1
Hallo Herr Mix,

Ich habe mir kürzlich Manuka Honig MGO 400 gekauft und habe den schon in der Nase und oral angewendet.
Da ich häufiger mit der Lunge Probleme habe wollte ich fragen ob es möglich ist den Manuca Honig zu inhalieren. Also in einer Kochsalzlösung aufzulösen und mittels Inhaliergerät einatmen oder ob das zu riskant ist und sie mir davon abraten würden.

Mit freundlichen Grüßen
M.Hamann
Verfasst am: 10. 01. 2016 [18:56]
zanzibarbluewinch
Dabei seit: 10.01.2016
Beiträge: 1
Sehr geehrte Manuka Honig Freunde

Bei mir wurde die 4. Operation der Nebenhoehlen durchgefuehrt. Seit 20 Jahren habe ich Sinusitis, die unterdessen als chronisch gilt und immer mit Antibiotika und/oder Kortisonsprays behandelt wurde. Momentan habe ich einen tiefe OP Wunde mit ESBL, rieche fast nichts mehr, die Aerzte sagen ich kann dauerhaft Kortison spruehen, es habe keine Nebenwirkungen. Ich bin aber skeptisch. Jetzt habe ich echten Manukahonig MGO 400 aus Neuseeland gekauft und wende es intranasal an. Es braucht etwas Uebung, aber ich stelle fest, dass es sogar noch wirkt, wenn Triofan und Flutinase Polynex und Emsersalz-Nasenspuelungen versagen. Es ist ein angenehmes Gefuehl danach. Der Honig loest jeden Sekret schneller und besser auf. Wenn ich abends mehrere Teeloeffel Honig in der Nase so 1 Stunde lang mit dem Kopf nach unten einwirken lasse, kann ich am Morgen i.d.R. voll durchatmen, habe eine freie Nase und dazu einen total sauberen Rachen, fuehle mich wieder gesund. Dabei hoere ich z.B. Musik. Sehr wichtig scheint mir die Kontaktzeit mit der Wunde zu sein. Wenn ich am naechsten Abend nichts mehr mache, weil ich mich gesund fuehle, kommen die Symptome schnell wieder. Die Ciproxin Tabletten Kur ueber fast 6 Wochen hat mir zunehmend Muskelschmerzen bereitet und brachte subjektiv keine Besserung. Einziges Problem, der Honig ist klebrig und ich muss ihn wohl mehrmals taeglich fuer laengere Zeit anwenden. Zusaetzlich benutze ich abschwellende Tabletten und Neocitran. Ich glaube sehr an diesen Honig. Vielen Dank fuer weitere Tipps und Beitraege. Herzliche Gruesse
NN
Verfasst am: 26. 09. 2015 [07:23]
DetlefMix
Themenersteller
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 129
Hallo Mona,

bei allen Wunden oder auch entzündeten sowie infizierten Narben sollte man den Honig mittels eines Wundverbandes aufbringen und auf der zu behandelnden Fläche belassen. Verbandswechsel täglich bei nässenden Wunden, ansonsten ruhig mal drei Tage in Ruhe lassen. Wie bereits mehrfach hier erwähnt, reicht ein MGO100+ für alle äußeren Anwendungen.

Gute Besserung.
Verfasst am: 25. 09. 2015 [20:06]
mona
Dabei seit: 25.09.2015
Beiträge: 1
Verwende schon lange manuka honig, und das sehr erfolgreich!!!!
Habe jetzt aber manuka honig 1. Mal auf einer opnarbe angewendet, die leicht endzundlich ist!!
Wie lange sollte man den manuka honig einwirken lassen??
Bitte um Hilfe??
Verfasst am: 17. 08. 2015 [15:48]
DetlefMix
Themenersteller
Dabei seit: 17.03.2007
Beiträge: 129
Ganz generell etwas vorweg: Dies ist die Rubrik "Erfahrungsberichte mit Manuka-Honig". Darin schildern Anwender ihre Erfahrungen, die sie mit dem Honig gemacht haben. Für spezielle Anfragen solltet ihr zunächst ein passendes vorhandenes Thema suchen und eure Frage dort posten, falls ihr die entsprechende Antwort dort noch nicht finden solltet. Für den Fall, dass euer Thema noch nie behandelt wurde, könnt ihr gern einen neuen Thread eröffnen.

Zu Haemophilus parainfluenzae ist zu sagen, dass es sich um ein Bakterium handelt, dass in den Atemwegen zu finden ist und bei schwacher Abwehrlage zu lokalen Infekten führen kann, die jedoch auch mit schwerwiegenden Komplikationen, wie Meningitis, Endokarditis oder Sepsis einhergehen können. Das gefährlichere Bakterium der gleichen Gattung, nämlich Haemophilus influenza befindet sich auf einer Liste von zahlreichen Erregern, die empfindlich gegen Honig sind. Daher ist anzunehmen, dass dies auch auf die Variante H. parainfluenzae zutrifft.
Allerdings muss man bedenken, dass nicht alles was in vitro (im Labor) funktioniert, ebenfalls in vivo (im lebenden Organismus) in gleicher Weise zutrifft. Schwierig wird die Honigbehandlung immer dort, wo man den Ort des Geschehens nicht ohne weiteres erreicht. Bei den Atemwegen könnte man zumindest eine Inhalation des Honigs z.B. mit einem Ultraschallverdampfer versuchen.
Den pathologischen Keim genau zu bestimmen, ist auf jeden Fall für eine gezielte Antibiotikabehandlung von Vorteil, da man nicht mit der Schrotschussmethode vorgehen und Breitbandantibiotika einsetzen muss, die enorme Kollateralschäden verursachen.
Die Entscheidung, für oder gegen eine Behandlungsmethode kann Ihnen niemand abnehmen.
Manuka-Honig bewirkte bereits bei antibiotikaresistenten Keimen, dass diese wieder gegenüber dem Medikament sensibilisiert wurden.
Verfasst am: 15. 08. 2015 [14:02]
susanne-1
Dabei seit: 15.08.2015
Beiträge: 1
Hallo,

Kann Manuka-Honig anstelle eines verordneten Antibiotikums bei einer Infektion mit dem Bakterium Hämophilus Parainfluenzae helfen?
Verfasst am: 04. 05. 2015 [15:29]
simoneheinz
Dabei seit: 04.05.2015
Beiträge: 1
Kann mir Jemand bitte sagen ob bzw. inwiefern es Wechselwirkungen zwischen Manuka Honig und anderen Heil- bzw. medizinischen Produkten gibt? Ich leide schon seit längeren an Paradontose, spröden Lippen und anderen Komplikationen mit meinen Zähnen. Habe schon vieles probiert und vieles hat nicht geholfen - komme jetzt erst gerade wieder von der Ultraschallbeschallung einer meiner Zähne zurück und habe für nächste Woche wieder einen Termin. Momentan probiere ich es mit Paradontcreme (für mehr Infos: http://www.parodontcreme.de/index.html ), einer Creme die auf der Basis von Schwarzkümmelöl wirkt und rein natürlich ist, reibe damit die betroffenen Stellen ein- bis zwei Mal am Tag ein.

Nun habe ich vor kurzen einen Bericht über Manukahonig gesehen und war doch recht begeistert von was ich gesehen habe. Ich habe mich etwas damit beschäftigt und würde es gerne ausprobieren. Nun stellt sich mir die Frage inwiefern der Honig eine Wechselwirkung mit der Creme und anderen Behandlungsmethode hat.

Würde mich über eine Antwort freuen!