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Diabetes (was beachten?) und Nasennebenhöhlenentzündung


Autor
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Verfasst am: 03. 12. 2008 [15:31]
zuguterletzt
Dabei seit: 29.11.2008
Beiträge: 49
Liebe Christina,

die Wissenschaftler sagen, dass Antibiotika vor allem aus dem Grund wirkungslos sind, weil deren Wirkstoffe über die Blutbahn verteilt werden - und diese offensichtlich nicht auf den jeweiligen Bakterienfilm auf der Schleimhaut gelangen. Keiner scheint es genau zu wissen, aber ich vermute jetzt einfach mal "logisch", dass es dem Wirkstoff von Manuka-Honig (Methyglyoxal) da genauso geht. Eine parallele Einnahme des Honigs ist aber ganz bestimmt nicht schlecht, da er die Widerstandkräfte allgemein unterstützt. Und ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß Nasenspülen (mitallerdings freier Nase/Nasenspray zuvor!) wunderbar Schleim abführt (und Eiter) und die Kopfschmerzen schnell verschwinden. Es ist zunächst unangenehm, aber beim 2. Mal schon nicht mehr so. Und Kopfschmerzen sind viel schmerzhafter.
Verfasst am: 02. 12. 2008 [17:31]
Garcy
Themenersteller
Dabei seit: 27.11.2008
Beiträge: 6
Also,die Nachwirkungen nach einer Erkältung mit extrem-Schnupfen sind bei mir
z.B. ,dass die Nase von innen total wund ist,ist schlimm,teilweise verschorft,
wer das kennt,weiß,dass das nicht lustig ist.
Habe also den puren Honig 25+ mehrere Abende vor dem Schlafen mit Wattetupfer
in der Nase "verteilt".......ist echt Klasse,Schorf heilt ab,sicher nicht nur wegen dem Honig,allerdings ist so auch ein angenehmer Nebeneffekt,das da drin alles "geschmeidig" bleibt,weil der Schorf ist total unangenehm.
Nasenspülung noch nicht getestet??!!
Verfasst am: 01. 12. 2008 [22:35]
Christina
Dabei seit: 01.12.2008
Beiträge: 1
Das werde ich auf jeden Fall bei der näcshten Nasennebenhöhlenentzündung ausprobieren. Ich habe nämlich auch gerade eine hinter mir, die mit Antibiotika behandelt werden mußte. So wie ich das verstanden habe, wirkt der Honig aber auch wenn ich ihn einnehem und tötet die Bakterien ab?
Verfasst am: 29. 11. 2008 [19:28]
Garcy
Themenersteller
Dabei seit: 27.11.2008
Beiträge: 6
Vielen Dank für die Info,ich werds probieren,hätte es ähnlich angesetzt.
Schönen Advent
Verfasst am: 29. 11. 2008 [12:10]
rkuhfuss
Dabei seit: 14.05.2006
Beiträge: 31
Hallo Garcy,

wir vom Neuseelandhaus importieren diesen Honig und wissen seit Jahren um seine großartige Wirkung. Das Thema der Nasennebenhöhlenentzündungen ist ziemlich neu und durch Presseberichte sowie vor allem durch den Fernsehbericht auf NDR (Visite) am Dienstag derzeit in aller Munde.

Nach Rücksprache mit Pflegekräften und Heilpraktikern gehen wir im Moment davon aus, dass die Anwendung mit der Nasendusche die wirksamste ist. Bei einer reinen Einnahme "rutscht" der Honig am Entzündungsherd vorbei. Stellen Sie eine Lösung von ca. 1:5 bis 1:10 aus dem Honig aund lauwarmem Wasser her, die Sie mit der Nasendusche in die Nase einbringen, nachdem Sie sie vorher z. B. mittels Nasenspray gründlich gereinigt haben.

Viele Grüße und viel Erfolg
Reinhard Kuhfuß
Das Neuseelandhaus
Verfasst am: 28. 11. 2008 [19:28]
Garcy
Themenersteller
Dabei seit: 27.11.2008
Beiträge: 6
Na,....so richtig traut sich keiner an dieses Thema.
Hab mal n bissel recherchiert,also die Frage,die sich stellt:
Man müßte also die Nasennebenhöhlen direkt mit dem Honig in Verbindung bringen,
die orale Aufnahme bringt hier wohl nichts.
Bisher habe ich Emser Salz mit der Nasendusche verwendet.
Macht es Sinn,dies mit verdüntem Honig zu versuchen?
Hat das schon jemand probiert.??
Danke für ne Info.
Verfasst am: 27. 11. 2008 [13:57]
Garcy
Themenersteller
Dabei seit: 27.11.2008
Beiträge: 6
Hallo,
bin also absolut unerfahren in der Anwendung des Manukahonigs.
Vor 3 Tagen haben wir einen Beitrag über den Honig bei "Visite" gesehen.
Ich fand s genial,habe also Honig geordert und heute erhalten.
Plage mich mit einer Magenschleimhautentzündung herrum (mal mehr, mal weniger).
Habe entsprechend über die Anwendung und Erfahrungen damit "alles" gelesen.
Der Magen ist auch nicht mein Haupt-Problem.

meine Fragen:
Habe seit Jahren mit den Nasennebenhöhlen zu tun,soll heißen: Nase dicht,
ständig verchnupft,sehr anfällig für Erkältungen,ist wie n ständiger Kreislauf,besonders die kalten Monate sind die Hölle.Wer damit zu tun hat,weiß was ich meine.
Wurde mehrmals behandelt,auch mit Antibiotika,denke mal ,da ist schon alles "dicht".
Macht es Sinn,den Honig mit heißem Tee verdünnt,einzunehmen,habs bisher so gehalten bei Erkältungen/Scnupfen????, Oder einfach normal einnehmen,hoffe ja die
antibakterielle Wirkung auch für die Nasennebenhöhlen ausnutzen zu können.

Wie muß der Manuka-Honig berechnet werden wegen den BE´s bei Diabetes Typ 1.
Vielen Dank für ne Info

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.2008 um 15:31.]