Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

Besonders in Mund, Rachen und Speiseröhre häufig als Nebenwirkung einer Chemotherapie. Manuka-Honig nach Bedarf im Mund zergehen lassen und langsam schlucken, wobei die betroffenen Schleimhäute ausgiebig benetzt werden sollten.

Schon durch die osmotische, befeuchtende Wirkung des Honigs erfährt der Patient Erleichterung. Gleichzeitig werden Erreger und Entzündung dezimiert. Siehe → Aphthen, → Gingivitis, → Mundschleimhautentzündung, → Mundfäule, → Halsweh


Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
*
*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.