Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig
Krebs

Krebs (Neoplasmen)

Manuka-Honig eine direkte Wirkung gegen Krebs nachzusagen, wäre sicher mehr als mutig. Das in Manuka-Honig enthaltene Methylglyoxal (MGO) hat zwar nachweislich eine antikarzinogene Wirkung, aber unser eigener Körper tut sich schon sehr schwer damit, sein selbst produziertes MGO gegen Krebs einzusetzen. Das Enzym Glyoxalase steuert nämlich ständig dagegen - wahrscheinlich in der Annahme, die zytotoxische (zellgiftige) Wirkung von MGO würde sich auch gegen gesunde Zellen richten.

 

Professor Henle von der TU Dresden geht davon aus, dass das MGO im Manuka-Honig vor einer möglichen Aufnahme in die Blutbahn im mittleren Darmbereich metabolisiert, also verdaut bzw. chemisch verändert wird. Das vom Körper selbst produzierte MGO entfaltet seine Wirkung möglicherweise sogar innerhalb der Zellen.

 

Die Begleiterscheinung der Krebsbehandlung, vor allem der Chemotherapie, also die meist auftretende Schädigung der Mundschleimhaut (Mukositis) und der Speiseröhre, Magenbeschwerden und die allgemeine Hinfälligkeit können durch Manuka-Honig wirksam behandelt werden. 


Anna Landsberger schrieb am 21.05.2016... Kann Manuka Honig den Prozess bei Brustkrebs oder Knochenkrebs stoppen zusätzlich bekommt unsere Freundin Bestrahlungen?

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