Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

Manuka-Honig - unverzichtbarer Bestandteil der Hausapotheke

Manuka-Honig - unverzichtbarer Bestandteil der Hausapotheke
Foto: birgitH / www.pixelio.de

 

Falls Sie bereits mein Buch „Die Heilkraft des Honigs“ gelesen haben oder Sie sich mit Honig ohnehin gut auskennen, so wissen Sie, dass es eine Vielzahl verschiedener Honige gibt, die sich genauso vielfältig im Dienste Ihrer Gesundheit einsetzen lassen. Dass Manuka-Honig hierbei eine Sonderstellung einnimmt, lässt sich nicht nur am entsprechend hohen Preis ablesen.

Hierbei gilt es jedoch auch abzuwägen, inwiefern ein Manuka-Honig mit geringerem Aktivitätsgrad und erheblich niedrigerem finanziellen Aufwand für die jeweilige Indikation ausreichend ist. Als Faustregel gilt hierbei: Je länger der Weg des Honigs zum Infektionsherd ist, desto höher sollte die Wirkstärke sein. In der Wundbehandlung reicht demzufolge meist eine niedrige Wirkstärke wie MGO™ 100+, bei Magen-, Darm- und Harnwegsbeschwerden sollte es schon ein MGO™ 400+ sein. Im Mund-, Nasen- und Rachenbereich hat sich eine mittlere Wirkstärke wie MGO™ 250+ bewährt.

 

Natürlich können Sie Manuka-Honig, so wie jeden anderen Honig, täglich genießen und medizinisch einsetzen. Bei meinen Anwendungsbeispielen werde ich mich jedoch im Wesentlichen auf Situationen beschränken, in denen Manuka-Honig seine besonderen Eigenschaften bereits vielfach unter Beweis gestellt hat. Grob unterscheiden wir dabei die äußerliche und die innerliche Anwendung. Bei äußerlicher Verwendung scheint die gleichzeitige Einnahme den Heilerfolg noch zu verstärken.

Klicken Sie links auf die entsprechenden Anwendungsgebiete, um mehr zu erfahren.


Neurodermitis – diese Bezeichnung erweckt den Eindruck, dass es sich dabei um eine von den Nerven ausgehende Entzündung der Haut handeln würde. Diese Annahme, die noch aus dem 19. Jahrhundert stammt, ist zwar widerlegt, der irreführende Begriff jedoch nach wie vor gebräuchlich. Der stattdessen verwendete Krankheitsname atopisches bzw. endogenes Ekzem macht die Ursachenforschung auch nicht leichter. Statt konkret die Nerven dafür verantwortlich zu machen, verlagert man kurzerhand die Ursache an einen nicht zuzuordnenden (atopischen), inneren (endogenen) Ort der Entstehung des Aufgegangenen (Ekzem). 


Der Begriff Asthma stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Atemnot, Brustenge und Keuchen. Das fasst auch schon die wichtigsten Symptome zusammen. Die Bronchien sind bei Asthma-Patienten durch eine chronische Entzündung der Schleimhäute mit übermäßiger Schleimproduktion stark eingeengt und somit in ihrer normalen Funktion behindert. 

Allergien


„Haben Sie sich erkältet?“ Dieser Frage begegnen Sie häufig mit Ihrer Standardantwort: „Nein, nein, das ist nur mein Heuschnupfen.“ „Nur“ ist gut, wenn man bedenkt, dass Sie ganz schön darunter zu leiden haben, dass Ihre Nase schnieft und trieft, während sich Ihre geröteten Augen auch noch in reinste Feuchtgebiete verwandeln.


Blasenentzündung ist ja eher eine typische Frauenkrankheit, insofern kann ich Ihnen keine eigene Erfahrung schildern. Dennoch will ich gern ein paar Tipps hierzu geben.

Antibiotika lösen da schnell einen Teufelskreis aus. Hefepilze nutzen das gern aus und machen sich im Darm breit. Von dort finden sie auch leicht in den Urogenitalbereich. Im Gegensatz zu Antibiotika wirkt Manuka-Honig sicher nur bedingt systemisch, also über die Blutbahn. Über eine systemische Wirkung von Manuka-Honig können wir momentan lediglich spekulieren. Honig an sich wird wie jedes andere Lebensmittel im Verdauungstrakt verstoffwechselt, also in Einzelbaustoffe zerlegt und als Brenn- beziehungsweise Baustoff dem Körper zur Verfügung gestellt.