Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

Honig kann man sehr wohl direkt ins Auge bringen. Allerdings darf man nicht erschrecken, wenn es zunächst ziemlich brennt und tränt. Auch ein Blick in den Spiegel kann zunächst schockieren, da die Skleren (das normalerweise Weiße um die Pupille) sich tiefrot verfärben. Das Alles geht ziemlich rasch vorbei, wonach eher ein erfrischtes Gefühl bleibt. Die Konjunktiva (Bindehaut) erscheint noch länger gerötet, was auf eine intensivere Durchblutung und damit bessere Ver- und Entsorgung hindeutet. 

 

Also, mutig eine kleine Menge Manuka-Honig auf den kleinen Finger nehmen, das untere Lid ein wenig herunterziehen und den Honig auftragen. Auge schließen und mit den Wimpern klimpern. Zusätzlich kann ein mit Honig bestrichenes Wattepad aufgelegt werden, das mit einer Augenbinde fixiert wird. Vor allem nachts würde ich das empfehlen. Die Wahl der MGO-Stärke hängt von der Schwere der Infektion ab. MGO 100+ könnte ausreichen, muss aber evtl. öfter und länger angewendet werden als z.B. ein MGO 400+. Wahrscheinlich tritt bereits eine deutlichere Besserung nach 1-2 Tagen ein. Um sicherzustellen, dass alle Keime beseitigt sind, ist es ratsam, die Behandlung noch 1-2 Tage nach Symptomfreiheit fortzusetzen. 


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