Hier erfahren Sie alles über Manuka-Honig

Kleine Mengen ManukaHonig MGO250+ über den Tag verteilt lutschen. Einen Teelöffel des Honigs in Hustentee (Thymian, Huflattich, Spitzwegerich etc.) einrühren und in kleinen Schlücken trinken.

 

Mit den frischen Kräutern oder auch mit geriebenem Meerrettich oder gehackten Zwiebeln können Sie außerdem einen Sirup ansetzen. Kleinschneiden, eventuell walken und in den Honig einrühren. Über Nacht ziehen lassen und nach Bedarf teelöffelweise einnehmen. Sehr gut eignet sich auch folgende Mischung: Einen Esslöffel Manuka-Honig in einem Glas warmen Wassers auflösen und einen kräftigen Schuss Apfelessig dazugeben und sogleich schluckweise trinken. Siehe → Asthma 

5 Kommentar(e)


Erich Gemein schrieb am 06.04.2018... Sehr geehrter Herr Mix, sorry,
hier nun meine Frage: Auch ich habe COPD (wie der Bericht einer Frau auf Ihrer Webseite), nehme z.Zt. keine Medikamente habe aber erhebliche Atemprobleme bei Anstrengung. Zu welcher Anwendung und MGO-Stärke Manuka-Honig raten Sie mir um eine Linderung/Heilung zu erreichen? Vorab recht herzlichen Dank und mfG Erich G.
Detlef Mix schrieb am 12.04.2018... Zum Inhalieren Wasserdampf/Ultraschall würde ich einen MGO250+ empfehlen. Sehr gute Ergebnisse werden offenbar auch mit Bienenstockluft erzielt. Ob es dazu Möglichkeiten in Ihrer Nähe gibt, finden Sie sicher im Netz heraus.
Manuela Rumpf schrieb am 05.08.2019... Sehr geehrter Herr Mix,

eine Apothekerin hat mir geraten, nicht mit dem "normalen" Manuka-Honig 500+ zu inhalieren, weil er verkeimt sei. Sie hat mir den medizinischen Honig empfohlen, der steril sei. Hier ist doch auch die Rede vom normalen Honig oder ist hier auch der Medizinische gemeint?
Sie sagte auch, dass man nur den Sterilen auf Wunden schmieren sollte.
Viele Grüße
Manuela Rumpf
Detlef Mix schrieb am 05.08.2019... Hallo Frau Rumpf,


Manuka-Honig als gammabestrahltes Medizinprodukt zu verwenden ist vergleichbar damit, Alkohol als Desinfektionsmittel vorher abzukochen. Die Klinik Havelhöhe in Berlin benutzt seit ca. 14 Jahren einen Manuka-Speisehonig MGO100+ zur Versorgung chronischer Wunden wie Ulcus cruris, Diabetisches Fußsyndrom etc. und zwar mit sehr großem Erfolg und ohne irgendwelche Komplikationen. Evtl. im Honig verbliebene Sporen werden durch die honigeigene Antibiose eliminiert und selbst hartnäckige resistente Keime in den Wunden werden durch den Honig sicher bekämpft, oft nachdem diverse chemische Antibiotika keinerlei Wirkung zeigten. Natürlich steht es Ihnen frei, die bestrahlte Variante zu wählen. Ich halte dies für maßlos übertrieben. Zum Inhalieren allemal, oder würden Sie auch nur sterile Kamillenblüten für ein Dampfbad verwenden?


Liebe Grüße, Detlef Mix
Manuela Rumpf schrieb am 06.08.2019... Hallo Herr Mix,

vielen Dank für Ihre Antwort. Die Apothekerin hat mich schon verunsichert, jetzt bin ich beruhigt.
Welche Menge Manuka-Honig sollte man für ein Inhalationsbad nehmen und wie hoch sollte die Aufgusstemperatur sein?

Liebe Grüße
Manuela Rumpf

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